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Cyberskamp Apps für dich und mit dir

Wofür steht Cyberskamp?

Cyberskamp hat es sich zum Ziel gemacht, für dich und mit dir Apps zu entwickeln. Wichtig ist es uns dabei, dass dir jede dieser Apps auf irgendeine Art und Weise im Alltag hilft. Das können Apps sein, die dich in bestimmten Situationen unterstützen oder einfach deine Langeweile bekämpfen. Warum entwickeln wir unsere Apps “mit dir”? Es ist uns besonders wichtig, die Meinungen der Nutzer einzuholen und entsprechend auf diese zu reagieren. Denn nur DU als Anwender kannst wirklich einschätzen, wie hilfreich eine App ist. Daher hat dein Feedback für uns oberste Priorität. Wenn du also Fragen oder Verbesserungsvorschläge zu einer unserer Apps hast, dann schreibe uns einfach auf unseren Social Media Kanälen oder per E-Mail an feedback@cyberskamp.de.
Doch was hast du eigentlich davon? Da wir unsere Apps immer den Anwenderwünschen entsprechend anpassen, kannst du uns ohne viel Aufwand dabei helfen, das für dich perfekte Produkt zu entwerfen. Du wirst also eine App nutzen können, die genau das erfüllt, was du dir erhoffst. Deshalb, nutze die Chance und werde ein Teil des Teams!

Die meisten Menschen kennen wohl das Problem, wenn man sich an Silvester Ziele für das kommende Jahr setzt und deren Umsetzung dann von Tag zu Tag schwieriger wird. Es scheint, als ob unsere anfangs immens wirkende Motivation doch immer weiter abnimmt. Purpocon soll dir helfen diesem Phänomen entgegenzuwirken.
Wie soll das funktionieren? Zuerst einmal gilt es, seine Ziele so präzise wie möglich…

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Jeder Spieler erhält Spielchips in einer jeweiligen Farbe. Diese werden daraufhin abwechselnd von oben in das Spielbrett geworfen. Ziel des Spiels ist es, vier seiner eigenen Steine in einer waagerechten, senkrechten oder diagonalen Reihe zu positionieren. Hat man das geschafft, gewinnt man das Spiel (wie im Bild unten zu sehen). Es gilt hierbei also sowohl den eigenen Erfolg voranzutreiben, als auch die Chancen des Gegners zu vereiteln…

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Wer kennt sie nicht – die dunklen Zeiten. Damals auf dem Schulhof, als man sich noch mit Haut und Haar vor Übergiffen schützen musste. Doch musste man nur auf sich selbst aufpassen? Nein, jedes Kind schützte damals eher seine „wertvollen“ Yu-Gi-Oh!-Karten als sich selbst, denn die waren damals außerordentlich beliebt. Auch der kleine achtjährige Fridolin konnte seine Finger nicht von den Karten anderer lassen und verkaufte…

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